Adventskalender 2021

Vorfreude ist die schönste Freude, heißt es. So war es schon im letzten Jahr und so soll es auch in diesem Jahr sein. Auch in diesem Jahr produziert die Eitorfstiftung einen eigenen Adventskalender. Das Bild für die Vorderseite des Kalenders hat die Eitorfer Künstlerin Sarah Tichelhofen erstellt. Es wurde uns jetzt übergeben. Vielen Dank, Sarah!

Jetzt können wir mit den Vorbereitungen zum Druck weitermachen, damit die Kalender pünktlich im November verteilt werden können. Ja, richtig gelesen! Käuflich zu erwerben sind die Kalender nicht. Wie schon im letzten Jahr verschenken wir sie an Eitorfer Kindergartenkinder und die Kinder der Eitorfer Grundschulen. Nach dem begeisterten Echo vom letzten Jahr, freut sich die Eitorf Stiftung sehr, auch in diesem Jahr wieder viele Kinder glücklich machen zu können.

Fotoserie von Wolfgang Rupprecht zum Klimawandel in der Region

Mit finanzieller Hilfe durch die Eitorf Stiftung konnte die Gemeinde Eitorf die Fotografien zum Thema „Bewahren…unsere grüne Heimat“ des Fotografen Wolfgang Rupprecht erwerben. Die Sammlung mit großformatigen Bildern zeigt auf gleichermaßen eindrückliche, wie unaufdringliche Weise den Klimawandel direkt vor unserer Haustür. Wolfgang Rupprecht präsentiert keine Katastrophenbilder, da die Menschen sich seiner Meinung nach nicht damit konfrontieren möchten. „Ich hoffe, dass es mir gelingt, mein Anliegen in die Öffentlichkeit zu tragen, den Blick auf die drastischen Auswirkungen des Klimawandels zu lenken.“

Dass die Fotos undogmatischer Ausgangspunkt für Diskussionen zum Thema Klimawandel sein können, zeigte die sehr beachtete, mehrwöchige Ausstellung im Eitorfer Rathaus. Die Klimadebatte, die uns noch lange begleiten wird, wird mit den Bildern ohne erhobenen Zeigefinger und ohne Schuldzuweisungen eröffnet. Das macht die Bilderserie stark.

Bürgermeister Rainer Viehof lud den Fotografen Wolfgang Rupprecht sowie den Vorstand der Eitorf-Stiftung ein, um sich für Engagement und Förderung zu bedanken. „Wir sollten uns Zeit nehmen, auch einmal angemessen ‚Danke‘ zu sagen, für den langjährigen Einsatz der Eitorf Stiftung, dort zu helfen, wo Mittel für wichtige Projekte in der Gemeinde fehlen“ erklärte Viehof. Die Ausstellung wird in Zukunft Veranstaltungen zum Thema Klima begleiten und ansonsten dauerhaft im Rathaus zu sehen sein, verspricht der Bürgermeister. Wenn auch das Schmelzen Polkappen weit weg erscheine, so zeige die Fotoreihe laut Viehof jedoch, dass die Auswirkungen des Klimawandels auch bereits in unserer Heimat zu sehen seien.

Pia Wiedemann vom Vorstand der Eitorf-Stiftung erklärte, dass man mit der Unterstützung des Erwerbs der Fotoarbeiten von Herrn Rupprecht für die Gemeinde einen kleinen Anstoß für den Umwelt- und Naturschutz geben wolle. Sie erinnerte daran, dass „…mit der prädestinierten Lage an der Metropole Köln – aber dennoch eingebettet in ein wunderschönes grünes Umfeld – wir Eitorfer Bürger die Pflicht haben, unser Möglichstes zu tun – ein jeder von uns – um unsere Wälder und damit dieses einzigartige Naherholungsgebiet zu erhalten.“

Der ehrenamtlich arbeitende Vorstand der Eitorf Stiftung berichtete über seine Arbeit und die vielfältigen Projekte, derer man sich im Laufe der Jahre bereits angenommen hat. „Wir verpflichten uns als Bürgerstiftung zu absoluter Transparenz. Jeder Euro fließt in zu fördernde Projekte und geht nicht durch Verwaltung verloren“, erklärte Dr. Hildegard Ersfeld-Dreßen. Der scherzhaft als „Außenminister“ der Stiftung vorgestellte Herbert Tichelhofen zählte die Bereiche auf, aus denen Projekte seitens der Stiftung gefördert werden: Bildung, Erziehung und Sport, Gesundheitswesen, Heimatpflege, Jugend- und Altenpflege, Ortsgeschichte, Tradition und Brauchtum, Umwelt- und Naturschutz, Wissenschaft und Forschung in der Gemeinde Eitorf und Umgebung.

Die Stiftung konnte immer wieder neue Stifter und Spender gewinnen, mit deren Unterstützung sowie mit Hilfe der Erträge aus dem Stiftungsvermögen bereits 150 Projekte im Umfang von insgesamt 235.000 Euro im Sinne der Idee der Stiftung „Gemeinsam für Eitorf“ umgesetzt wurden. Die Website der Stiftung hält unter www. eitorfstiftung.de eine Liste der geförderten Projekte parat.

Bürgermeister Viehof lobte die Arbeit der Eitorf-Stiftung als wichtige und verlässliche Instanz bei den Anstrengungen zum Wohle der Gemeinde Eitorf: „Das kann sich sehen lassen!“

Eitorf Stiftung unterstützt Homepage Traillauf in der Region Eitorf!

Ein Marathon entlang der Gemeindegrenzen und für weniger ambitionierte LäuferInnen 8 kürzere TrailSchleifen (Rundwege), welche zusammen ein Streckennetz von 113km (+2000 Hm) durch die ausgedehnten Wälder der Region um Eitorf ergeben.

Der passionierte Langstreckenläufer Jörg Löhr aus Eitorf hat dieses Streckennetz konzipiert und die Eitorf Stiftung fand es sehr überzeugend. Streckenbeschreibungen, Bilder und GPX-Dateien zum Navigieren in der Natur wurden von Jörg Löhr auf der Homepage „marathonmitaussicht-eitorf“ zusammengefasst.

Eine besondere Bedeutung hatte von Anfang an der Schutz und Erhalt der Natur. Um die Biotope bestmöglich zu schützen, verlaufen alle Strecken auf bestehenden Forst- und Wanderwegen. Neben dem Wandern, Radfahren und Kanufahren könnte der Trailrun ein weiterer Schwerpunkt für die Förderung des Tourismus in der Gemeinde werden. Die Eitorf Stiftung beschloss in ihrer letzten Vorstandssitzung die Unterstützung dieses Projektes. Der Startschuss für die Homepage erfolgte unmittelbar an der Marathonstrecke in Eitorf-Merten.

Mehr auf: www.marathonmitaussicht-eitorf.de

Eitorf Stiftung unterstützt Kindergarten Mertener Schlossgespenster

Das Außengelände des Kindergartens Mertener Schlossgespenster bedurfte dringend einer Renovierung. Die Holzabtrennungen des Sandkastens waren durch Pilzbefall zersetzt. Auch fehlten dem kleinen Außengelände passende Spiel- und Aufenthaltsangebote. Ein Gartenbauunternehmen, das sich auf Außenanlagen für Kindergärten spezialisiert hat, wurde beauftragt. Es entstand ein wunderschönes Spielgelände mit Wasserlauf, Sandkiste, Spielhäuschen, Kletterbergen und Stegläufen.

Um die finanzielle Umsetzung zu gewährleisten, bat der Kindergarten unter anderem auch die Eitorf Stiftung um Unterstützung. Letzte Woche konnte sich der Vorstand der Eitorf Stiftung ein Bild von der Umsetzung zu machen. Pia Wiedemann, Hildegard Ersfeld-Dreßen und Herbert Tichelhofen waren sich einig:

„Das Geld ist gut investiert. Die neue Außenanlage bietet den Kindern vielfältige Möglichkeiten.“

Pia Wiedemann, Hildegard Ersfeld-Dreßen und Herbert Tichelhofen


Spielerisch werden die Kinder durch die unterschiedlichen Geländestrukturen in ihrer Mobilität gefördert. Ganz besonders gut kommt bei den Kindern der Wasserlauf an. Bei der Demonstration des Wasserlaufs für den Vorstand waren alle sofort mit Feuereifer im Einsatz. Trotz der winterlichen Temperaturen stürzten sich alle mit Förmchen und Schiffchen auf den Wasserlauf. Einmal mehr wurde deutlich, welchen besonderen Reiz Wasser auf Kinder ausübt. Die Eitorf Stiftung wünscht allen Kindern ganz viel Freude mit dem tollen Spielgelände.

Calistenics-Anlage im Hindenburgpark eingeweiht

Es gibt eine neue Attraktion im Hindenburgpark am Soccerfeld. Bei schönsten Wetter konnte die neue Sportanlage für die Schülerinnen und Schüler der Schule an der Sieg und die ganze Eitorfer Bevölkerung eingeweiht werden.

Die Schüler/innen, die sich in den Pausen an das große Sportgerät heranwagen, sind begeistert. Wer das muntere Treiben an der Anlage beobachtet, freut sich, wie die Schüler/innen einander etwas vormachen und nachmachen, sich gegenseitig motivieren und verschiedene Übungen erproben, ihre Muskeln strapazieren und Grenzen austesten. Verlegenes Gekicher, aber dennoch versuchshalber wenigstens einmal ans Reck hängen, Klimmzug-Wettbewerbe zwischen Lehrern und Schülern, Überspielen von Unsicherheiten durch spielerische Albernheiten – all dies ist hier zu erkennen. Es herrscht eine freundliche, gut gelaunte Stimmung.

Die Eitorf Stiftung hat sehr gerne bei der Finanzierung der Anlage geholfen. Gerade in Zeiten der Pandemie kommt die neue Outdoor-Anlage wie gerufen.

Adventskalender für die Kindergärten und Grundschulen von der Eitorf Stiftung


Im Mai hatten wir bereits das Motiv für den ersten eigenen Adventskalender der Eitorf Stiftung vorgestellt. Die Eitorf Stiftung hat allen Eitorfer Kindergärten und Grundschulen das Angebot gemacht, den Kindern in diesem Jahr einen Adventskalender zu schenken. Die Resonanz war überwältigend.


Die bekannte Eitorfer Künstlerin Monika Arns-Müller hat für uns das Motiv für den Kalender erstellt. Es zeigt die Eitorfer Schulen und die St. Patricius-Kirche. Dafür noch einmal herzlichen Dank an Monika!


Im Oktober kam dann die ersehnte Lieferung. Ein LKW brachte 2 Euro-Paletten hoch gestapelt mit Kisten voller Kalender. Man glaubt gar nicht, welchen Umfang 1.500 Kalender haben. Also wurde die Garage ausgeräumt und die Kalender wurden sorgfältig verstaut.


Unser Plan war, in einer großen Aktion alle Beteiligten zu einer Verteilaktion zusammenzurufen. Doch Corona hat uns wie so vielen anderen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Kurzerhand entschlossen wir uns daher dazu, die Kalender persönlich an die Kindergärten und Grundschulen auszuliefern. Die Freude war genauso groß. Unsere Collage zeigt eine Auswahl an Kindergärten die der Vorstand der Eitorf Stiftung auf seinen Fahrten quer durch Eitorf besucht hat.
Am Ende blieben noch einige Kalender übrig. Die reichten gerade aus, um auch dem Pflegepersonal des Eitorfer St. Franziskus Krankenhaus einen Kalender zu schenken. Eine kleine Geste der Eitorf Stiftung als Dankeschön für den großartigen Einsatz.


Wir wünschen allen Kindern und den Krankenpflegerinnen und Krankenpflegern viel Spaß mit dem Kalender und eine schöne Adventszeit, die in diesem Jahr so ganz anders ausfallen wird.

Eitorf Stiftung unterstützt die Bitzer Schlümpfe

Der Kindergarten „Bitzer Schlümpfe“ wünschte sich einen einbaubaren Wasserspender. Dieser Wasserspender wird an die Wasserleitung geschaltet und ermöglicht es, direkt aus der Leitung gereinigtes, heißes, kaltes und mit Kohlensäure versetztes Wasser zu beziehen. Den Kindergarten besuchen 42 Kinder. Sie sollen u.a. mit diesem Projekt an das Thema Nachhaltigkeit herangeführt werden. Der Bedarf an Mineralwasser ist bei 42 Kindern schon recht hoch, sodass das Gerät nicht nur die Arbeit erleichtert, sondern auch viel Leergut erspart. Der Kindergarten konnte die Anschaffung aus eigener Kraft nicht schaffen. Die Eitorf Stiftung war gerne bereit hier unter die Arme zu greifen, damit das Projekt zeitnah umgesetzt werden konnte. Wir, der Vorstand der Eitorf Stiftung, freuen uns sehr. Wir konnten das Gerät vor Ort anschauen und auch das Wasser selber abfüllen und probieren. Der Wasserspender ist wirklich toll und wir wünschen dem Kindergarten viel Freude damit.

Fundraising 2020

Aktueller Spendenstand

Spendet für Euer Lieblingsprojekt

Alle Videos zu den verschiedenen Projekten in unserer Playlist:
https://www.youtube.com/watch?v=vU37SWFym3s&list=PLdeevyxrPiTpNCdnAEJcjdGzeC3hOT80B

Wir bitten Sie: Spenden Sie für Ihr Lieblingsprojekt. Entweder auf das Konto IBAN DE15 3705 0299 0003 0044 27 bei der Kreissparkasse Köln oder auf das Konto IBAN DE19 3806 0186 3440 0000 10 bei der Volksbank Köln Bonn eG. Bitte nicht vergessen den Projektnamen auf der Überweisung anzugeben! Die Aktion endet am 31. Oktober 2020!

Zwei Knüller gibt es zusätzlich: 

  1. Bis zu einer Spendensumme von 400 Euro pro Projekt verdoppelt die Kreissparkasse Köln jeden Euro!
  2. Am Ende der Aktion erhält das Projekt mit der höchsten Spendensumme von der Eitorf Stiftung zusätzlich 1.000 Euro, das Projekt mit den zweitmeisten Spenden zusätzlich 600 Euro und das Projekt mit den drittmeisten Spenden 400 Euro.

Bisherige Spendenstände

Graffiti-Wand für die Sekundarschule Eitorf

Das Motto der diesjährigen Abschlussklasse der Sekundarschule Eitorf stellt Hollywood in den Mittelpunkt. Da ist es naheliegend, dass sich die Schülerinnen und Schüler die Gestaltung einer Wand in der Schule mit Graffiti-Kunst wünschten. Die Eitorf Stiftung hat diese Idee sehr gerne unterstützt. Ursprünglich geplant war ein 4-tägiger Workshop, in dem die Schülerinnen und Schüler angeleitet werden sollten, um am Ende das Kunstwerk selbst zu erstellen. Im Vorfeld wurde das Bild entworfen, welches jetzt die Wand schmückt. Im Mittelpunkt steht das Thema Film – natürlich in den Farben der Schule!

Dem Corona-Virus ist der Workshop leider zum Opfer gefallen. Die Idee der Schülerinnen und Schüler wurde aber von den Künstlern umgesetzt und an die Wand gesprüht. Einzeln und unter Beachtung der Sicherheitsabstände konnten sich die Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrganges lediglich mit ihrem Namen auf der Filmrolle verewigen. Da auch die Abschlussfeier ausfällt, freuen sich alle umso mehr, dass zu mindestens mit der Graffiti-Wand eine dauerhafte Erinnerung an den Abschlussjahrgang 2020 bleibt.